Wenn schlechte Schulleistungen zum Mobbing führen, kann Nachhilfe eine gute Möglichkeit sein, schlechte Schulnoten zu verbessern und dem Kind durch besseres Verstehen des Unterrichtsstoffes zu mehr Selbstvertrauen im Unterricht zu verhelfen.
Leider ist es oft nicht einfach den idealen Nachhilfelehrer zu finden, der den persönlichen Anforderungen entspricht. Hilfe aus dem Bekanntenkreis ist meist nur eine Notlösung und die Suche mittels Kleinanzeigen mühselig und langwierig. Nachhilfeportal.de bietet die Möglichkeit für Eltern und Schüler kostenlos ihren passenden Nachhilfelehrer zu finden. Dabei können verschiedene Suchkriterien angegeben werden, die nicht nur die PLZ mit Umkreissuche und Unterrichtsfach sowie Klassenstufe mit einschließen; es kann daneben auch nach dem Geschlecht des Nachhilfelehrers, dem Alter sowie dem Bildungsgrad gefiltert werden. Ist der passende und verfügbare Nachhilfelehrer gefunden, kann mit ihm über eine komfortable Nachrichtenfunktion sofort Kontakt aufgenommen und weitere Modalitäten vereinbart werden.
Sollte widererwartend auf nachhilfeportal.de nicht den passenden Nachhilfelehrer finden, oder Sie suchen ein seltenes Unterrichtsfach, dann hilft nachhilfeportal.de auch hier weiter. Neben der Vermittlung von Präsenznachhilfe gibt es hier die Möglichkeit mit ihrem Nachhilfelehrer den eigens entwickelten Online-Klassenraum zu nutzen. Mit Kamera und Online-Tafel kann die Online-Nachhilfe auf nachhilfeportal.de fast wie Präsenznachhilfe stattfinden - allerdings ohne örtliche und zeitliche Bindung.
Sprechen Sie auch mit Ihrem Nachhilfelehrer über das Thema Mobbing. Vielleicht kann er Ihnen hilfreiche Tipps und Anlaufstellen in Ihrer Nähe zeigen.
Um es mal mit Rüdiger Hoffmann zu sagen: " Ich weiß ja nicht,ob Sie es schon wußten" aber es gibt kein Mobbing, "an unserer Schule gibt es erst recht kein Mobbing". Und genau an dieser Schule, an der es ja kein Mobbing gibt, gibt es aber eine Mobbingberaterin oder eine Mobbingbeauftragte. So werden also wertvolle Deputatsstunden (Lehrerstunden) und damit Steuergelder verschwendet, denn wenn es kein Mobbing gibt, wozu dann die Berater - oder mache ich da einen Denkfehler?
1. Mein Kind wird gemobbt. Das erlebt er nun seit dem 1. Schultag an bis heute (7.Klasse). Wir haben nun die schulpsych. Beratungsstelle eingeschaltet. Es hört aber nicht auf.
2. Ihr Anliegen: Meine Tochter besucht die 6. Klasse einer Grundschule in Berlin seit 2 Jahren verschlechtern sich ihre Noten und sie wird zunehmender aggressiv, eine Bekannte Lehrerin im Ruhestand machte mich darauf aufmerksam, das meine Tochter in der Schule immer gedemütigt und an den Rand ihrer selbst geführt wird und somit auch nicht im Unterricht aufnahmefähig für den Stoff ist. Nun suche ich nach einer Möglichkeit meiner Tochter zu helfen, damit sie das letzte Halbjahr in der Schule übersteht und dann ab der Oberstufe neuanfangen kann.
3. Mitteilung: hallo,meine klasse sagt immer: "ne, mit der wollen wir nicht arbeiten!" und lachen mich immer hinter meinem rücken aus. wenn ich frage, heißt es,ne ich war damit nicht gemeint (klar) und dann werde ich fertiggemacht, dass ich nicht wieder so spinnen soll. reden tun sie auch nicht mit mir, nur wenn ich sie anspreche, dann vielleicht.frage: mobbing? ich muss mich doch nicht verändern, damit sie mich mögen? das habe ich probiert, aber es ist schon so, als würden sie ABSICHTLICH trotzdem nichts mit mir machen.ich weiss, dass ich in der nähe von netteren leuten gar nicht schüchtern bin.toll, erst dachte ich, meine nachbarin wäre nett, aber dann lässt die mich auch stehen. machen die das jetzt gezielt gegen mich? was kann ich tun, denn ich will eigentlich schon ganz gut in der schule ankommen. warum ich? warum machen die das überhaupt? ich gehe jetzt zur selbstverteidigung, aber angegriffen körperlich wurde ich noch nicht (bis jetzt). danke, hoffe auf baldige antwort, eine sehr verzweifelte schülerin p.s. auf hilfe außer lehrer kann ich wohl verzichten, denn es ist ja meine ganze klasse!
Ich wurde selbst 13 Jahre gemobbt und bin dabei mich, endlich zu einer Therapie durch zu ringen.
Letztes JAhr habe ich über meine Erlebnisse und die Erfahrungsberichte anderer ein Buch geschrieben, in dem es um ein Mädchen geht, das Opfer von Mobbing wird und nochts dagegen tun kann. Es beginnt schleichend´mit Lästereien, dem zerstören von Sachen und Augrenzen, geht weiter mit Beleidigungen und endet mit brutaler Gewalt´, die bei den Opfern mit Gegengewalt erwidert wird, denn wem selbst nie Mitleid widerfahren ist, der kann auch kein Mitleid empfinden.
Als ich in der fünften Klasse war, wurde in Deutsch das Thema Fabel durch genommen. Ein Mädchen aus meiner Klasse hat eine Fabel geschrieben, die ungefähr so ging:
In einer Schule gibt es mehrere Jungs, die immer Terror machen. Wenn sie auf dem Flur erscheinen, gehen alle Kinder weg. Nur ein Junge stellt sich den Tyrannen in den Weg. Der Junge wird die Treppe runter gestoßen und so schwer verletzt, dass er im Rollstuhl sitzen muss. Nun rollt er immer schnell weg, wenn die Jungs auf dem Schulhof erscheinen.
Im Religionsunterricht wurde mir folgende Geschichte von der Lehrerin
erzählt:
Ein Mann hatte einen gut gehenden Laden. Der Nachbar war neidisch und verbreitet fiese Gerüchte über den Mann. Durch die Gerüchte wird das Geschäft des Mannes ruiniert. Er wird krank und muss sterben. Am Sterbebett fragt der Nachbar, was er tun kann. Der Mann sagt "Geh auf den Kirchturm, zerreiß ein Kissen und verteile die Federn in alle Richtungen!" Der Nachbar, der die Gerüchte verbreitet hat, tut das auch. Er geht wieder zum Sterbebettdes Nachbarn und sagt, dass er getan hat, was der Mann von ihm verlangt hat. Der im Sterben liegende Mann sagt "Und jetzt sammel die Federn wieder ein!" Der Nachbar sagt "Das kann ich nicht!". Der Mann sagt "Siehst du. So wie du die Federn verteilt hast und nicht mehr einsammeln kannst, hast du die Gerüchte verbreitet und kannst sie nicht mehr einsammeln!" und stirbt.
Die Schulleitung des erzbischöflichen St.Joseph Gymnasiums in Rheinbach hat kürzlich beschlossen, in Sachen Ernährung und Verpflegung ihrer fast 1000 Schülerinnen neue Wege einzuschlagen. So erhalten künftig nur noch diejenigen Schülerinnen ein Mittagessen in der schuleigenen Mensa, die bereit sind, ein Girokonto zu eröffnen inkl. eigener Kontokarte mit Geldkartenfunktion. Nur mit einer Bankkarte erhalten die Schülerinnen künftig Zutritt zu ihrer Mensa.
Auf diese Weise werden die Eltern zu der Entscheidung gedrängt, ihren Kindern schon im Alter von 10 Jahren ein eigenes Girokonto zu eröffnen, damit diese während der Übermittagsbetreuung in ihrer Schule das Recht auf ein warmes Mittagessen haben. Eine enge Kooperation des Gymnasiums mit der Kreissparkasse Köln soll die Umsetzung dieser lukrativen Pläne ermöglichen.
Dass die Bankenkrise nicht spurlos am kleinen Steuerzahler vorbeiziehen wird, war uns allen klar, aber wer hätte gedacht, dass auch die Kinder ihren Beitrag dazu leisten müssen.
Elterninitiative Rheinbach